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Gebrüder-Körting Schule

Die Schule im Grünen

Liebe Eltern, wir wünschen Ihnen eine friedliche Vorweihnachtszeit und senden Ihnen liebe Grüße mit dieser Geschichte:

Die vier Kerzen
Vier Kerzen brannten am Adventskranz.
Es war still.
So still, dass man hörte, wie die Kerzen zu reden begannen.
Die erste Kerze seufzte und sagte:
„Ich heiße Frieden.
Mein Licht leuchtet, aber die Menschen halten keinen Frieden, sie wollen mich nicht.“ Ihr Licht wurde immer kleiner und verlosch schließlich ganz.
Die zweite Kerze flackerte und flackerte und sagte:
„Ich heiße Glauben.
Auch ich bin überflüssig. Die Menschen wollen von Gott nichts wissen. Es hat keinen Sinn mehr, dass ich brenne.“
Ein Luftzug wehte durch den Raum und die Kerze war aus.
Leise und sehr traurig meldete sich nun die dritte Kerze zu Wort: „Ich heiße Liebe.
Ich habe keine Kraft mehr zu brennen. Die Menschen stellen mich an die Seite. Sie sehen nur sich selbst und nicht die anderen, die sie lieb haben sollen.“
Und mit einem letzten Aufflackern war auch dieses Licht ausgelöscht.
Dann kam ein Kind ins Zimmer. Es schaute die Kerzen an und sagte: „Aber, aber, ihr sollt doch brennen und nicht aus sein!“
Und es fing an zu weinen.
Da meldete sich auch die vierte Kerze zu Wort. Sie sagte:
„Hab‘ keine Angst!
Solange ich brenne, können wir auch die anderen Kerzen wieder anzünden. Ich heiße Hoffnung.“
Mit einem Streichholz nahm das Kind ein Licht von der Kerze und zündete die anderen Kerzen wieder an.

Liebe Eltern,

anbei fügen wir den aktuellen Brief vom Niedersächsischen Kultusminister Grant Hendrik Tonne ein:

„Sehr geehrte Eltern,
sehr geehrte Erziehungsberechtigte,
ich hoffe, Sie sind gut in das neue Schuljahr gestartet und haben die Herausforderungen der ersten Wochen gut meistern können. Wie Sie der Presse sicherlich entnommen haben, wurde in der vergangenen Woche eine Neufassung des Infektionsschutzgesetzes (IfSG) beschlossen. Die Meldungen dazu waren teilweise widersprüchlich und haben so zu Irritationen geführt, dabei gilt für KiTas und Schulen im Grunde das bereits bekannte und bewährte Verfahren:
• Wer krank ist, bleibt zu Hause!
Das ist nicht neu und galt schon vor Corona. Wer einen Infekt mit deutlicher Beeinträchtigung des Wohlbefindens (z. B. Fieber, starker Husten, Halsschmerzen) hat, kuriert sich zu Hause aus, bevor er/sie Schule oder KiTa wieder besucht.
• Nicht jeder Schnupfen ist Corona!
Mit einem banalen Infekt (z. B. Schnupfen, leichter Husten, kein Fieber, nur leichte Beeinträchtigung des Wohlbefindens) darf die Schule bzw. die KiTa auch weiterhin besucht werden, auch daran hat sich nichts geändert. Um eine einfache Erkältung von einer Corona-Infektion zu unterscheiden, sollte ein entsprechender Test – z. B. ein Selbsttest zu Hause – durchgeführt werden.
• Freitesten frühestens nach fünf Tagen!
Wer sich mit dem Corona-Virus infiziert hat, isoliert sich für mindestens fünf Tage – gezählt ab dem Tag, an dem der Test erstmals positiv war. Nach frühestens fünf Tagen und mindestens 48 Stunden ohne Symptome ist es wie bisher möglich sich „freizutesten“. Auch hierfür reicht ein Selbsttest zu Hause aus. Die Eltern bestätigen dann einfach schriftlich gegenüber der Schule bzw. der KiTa, dass das Testergebnis negativ war.

Im Moment sehen wir keine Notwendigkeit für weitere Maßnahmen. Das Tragen einer Mund- Nase-Bedeckung bleibt freiwillig, die Entscheidung dafür oder dagegen obliegt jeder und jedem Einzelnen und ist bitte zu respektieren. Wir behalten die Lage weiterhin im Auge und beobachten die Entwicklung sehr aufmerksam. Unser erklärtes Ziel bleibt es aber, dass Kinder und Jugendliche weder über Gebühr belastet oder eingeschränkt werden sollen, noch schlechter gestellt werden als andere gesellschaftliche Gruppen. Dafür setze ich mich auch weiterhin ein.
Ich wünsche Ihnen und ihren Familien eine schöne Herbstzeit! Alles Gute für Sie und bleiben Sie gesund!
Mit freundlichen Grüßen

Grant Hendrik Tonne

„Hurra, ich bin ein Schulkind!“

Heute war es dann endlich soweit: Wir konnten unsere neuen Erstklässler*innen kennenlernen. Frau Berndt begrüßte die 66 neuen Schüler*innen auf dem Schulhof. Jede Klasse hatte einen Stand vorbereitet, bei dem die neuen Klassenkinder erwartet wurden.

Wir wünschen allen Erstklässler*innen und den neuen Eltern einen guten Start.

Für das Kollegium der Gebrüder Körting Schule Norma Römer

Liebe Eltern,

wir hoffen, dass Sie und Ihre Kinder erholsame und schöne Ferientage hatten.
Am Donnerstag, 25.8.2022 beginnt die Schule wieder.
Wie Sie dem Brief vom Minister (s. Anhang) entnehmen können, sind das zweimalige Testen pro Woche sowie das Tragen einer Maske nun freiwillig.
Mit besten Grüßen
das Kollegium der Gebrüder Körting Schule

Brief des Kultusministers:

Sehr geehrte Eltern,
sehr geehrte Erziehungsberechtigte,
über die Hälfte der Ferien ist mittlerweile vorbei und ich hoffe, Sie und Ihre Familien konnten und können die Zeit gut zur Erholung nutzen. Da es nun langsam auf das neue Schuljahr zugeht, möchte ich Sie – wie angekündigt - über die aktuellen Planungen für das nächste Schuljahr informieren.
Eine zentrale Fragestellung in Bezug auf den Schuljahresbeginn stellt der Umgang mit der Corona-Pandemie dar. Lassen Sie mich Ihnen vorweg versichern, dass es weiterhin das erklärte Ziel der Niedersächsischen Landesregierung ist, die Schulen offen zu halten. Erfreulicherweise wird dieses Ziel mittlerweile auch auf Bundesebene unterstützt.
Die Zeit in den Ferien haben wir genutzt, die Entwicklung des Infektionsgeschehens in Niedersachsen auszuwerten, uns mit den anderen Bundesländern auszutauschen und die Erfahrungen der Länder, die bereits wieder mit dem Unterricht begonnen haben, einzuholen. Die gute Nachricht ist, dass die aktuelle Infektionslage nicht angespannt ist. Die Inzidenzwerte sinken, zugleich aber auch die Hospitalisierungsrate. Gleichzeitig ist es uns weiterhin wichtig, einen angemessen hohen Schutz beim Schulbesuch zu gewährleisten. Aus diesem Grund setzen wir unsere bewährten Angebote zum Schuljahresstart fort.
So wird das Land Niedersachsen auch weiterhin in großem Umfang Tests zur Verfügung stellen, wie auch vor den Sommerferien bleibt das Testen zuhause freiwillig. Aufgrund der Erfahrungen der Vergangenheit wird das freiwillige Angebot jedoch intensiviert und wir empfehlen, es zu nutzen. Das Schuljahr beginnt an einem Donnerstag mit einer freiwilligen Testphase mit von der Schule für Ihre Kinder bereitgestellten Tests an den ersten 5 Schultagen, also bis Mittwoch der folgenden Woche.
Grant Hendrik Tonne Niedersächsischer Kultusminister
Hannover, 15. August 2022

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In den dann folgenden Wochen stehen zwei Tests pro Schülerin und Schüler für freiwillige, insbesondere anlassbezogene Tests, zur Verfügung.
Eine Pflicht zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung besteht weiterhin nicht. Freiwillig kann und darf jedoch eine Maske getragen werden!
Ein weiteres Thema, das uns im nächsten Schuljahr beschäftigen wird, ist die Energiekrise und ggf. notwendige Maßnahmen. Hier bleibt die weitere Entwicklung abzuwarten, momentan lassen sich keine klaren Erkenntnisse ableiten. Ich möchte aber noch einmal betonen, dass die Gewährleistung des ordnungsgemäßen Schulbetriebs – auch in diesem Zusammenhang – oberste Priorität hat und behalten wird.
Ihnen und Ihren Familien weiterhin erholsame Ferien und einen guten Start in das neue Schuljahr! Mit freundlichen Grüßen
Grant Hendrik Tonne

Liebe Eltern und Kinder der Gebrüder-Körting-Schule,

nach diesem besonderen Schuljahr 2021/2022 wünschen wir, das Team der Gebrüder-Körting-Schule, Ihnen allen schöne und erholsame Sommerferien!

Wir alle haben in den vergangenen Monaten viel geleistet und freuen uns für Sie und uns auf einige Wochen Ruhe und Erholung.

Wir hoffen, dass wir nach den Ferien wieder gemeinsam in ein normales neues Schuljahr starten können!

Bleiben Sie gesund!

Im Folgenden lesen Sie die Grüße von unserem Kultusminister Herrn Tonne:

Sehr geehrte Eltern,

sehr geehrte Erziehungsberechtigte,

ein weiteres Schuljahr neigt sich dem Ende zu, Schülerinnen und Schüler in ganz Niedersachsen freuen sich auf die Sommerferien und sicher geht es vielen Eltern ganz genauso. Denn auch das letzte Jahr war herausfordernd und anstrengend. Eine Parallelität der Krisen, wie wir sie derzeit erleben, ist beispiellos und stellt das Bildungssystem vor ungeahnte Herausforderungen und Belastungen. Ich spreche natürlich über die Corona-Pandemie und den Krieg gegen die Ukraine, aber auch über den Mangel an Fachkräften, der nahezu alle Branchen erfasst hat und auch vor den Bildungsbereich nicht Halt macht. Dennoch ist es gelungen, das Schuljahr 2021/2022 erfolgreich zu gestalten und zu einem echten Gewinn für die Schülerinnen und Schüler zu machen. Es war überall deutlich zu spüren, wie gut es den Kindern und Jugendlichen tut, gemeinsam zu lernen, angeleitet und unterstützt von ihren Lehrkräften, die eigene Peergroup um sich zu haben und einfach Heranwachsende sein zu können.

Im Kultusministerium werden wir die Sommerzeit nutzen, um uns weiter intensiv und bestmöglich auf die Herausforderungen des kommenden Schuljahres vorzubereiten – denn die sind größer denn je, daran besteht wohl kein Zweifel. Obwohl wir derzeit einen Höchststand von insgesamt 83.000 Lehrkräften in Niedersachsen verzeichnen können, ist die Decke der Unterrichtsversorgung immer noch zu kurz. Das hat verschiedene Ursachen, die in Umfang und Ausprägung noch vor wenigen Monaten niemand vorhersagen konnte.

Zum einen werden wir im kommenden Schuljahr voraussichtlich rund 32.000 Schülerinnen und Schüler zusätzlich an unseren Schulen haben – das sind beinahe doppelt so viele wie durch den zusätzlichen Schuljahrgang bei der Umstellung von G8 auf G9. Planbar waren hierbei lediglich die gestiegenen Geburtenzahlen, dazu kommen aber eine große Zahl an pandemiebedingt verschobenen Einschulungen und vor allem die vielen Kinder und Jugendlichen aus der Ukraine, die bei uns Zuflucht vor dem weiterhin andauernden Kriegsgeschehen suchen. Sie willkommen zu heißen, ihnen ein gutes Angebot schulischer Bildung zu machen und sie auf ihrem Weg der Integration zu unterstützen, ist eine Selbstverständlichkeit, gleichwohl ist es eine anspruchsvolle Aufgabe.

Es sind also herausfordernde Zeiten, gar keine Frage. Wir lassen diese aber nicht einfach geschehen, sondern packen an und gestalten die Krisen. Oder anders ausgedrückt: Es ist so schwierig wie noch nie, aber wir machen auch so viel wie noch nie! Mit einem umfangreichen Paket zur Lehrkräftegewinnung haben wir bereits eine ganze Reihe an Maßnahmen auf den Weg gebracht. Und wir werden nicht nachlassen, sondern auch in den kommenden Wochen und Monaten mit kurz-, mittel- und langfristigen Maßnahmen nachsteuern – auch im Einzelfall und auch noch in den ersten Wochen des neuen Schuljahres. Mir ist sehr bewusst, dass das die Planungen in den Schulen schwieriger macht, gleichwohl sind gesicherte Prognosen bezüglich der tatsächlichen Zahlen derzeit kaum möglich. Niemand kann mit Gewissheit sagen, wie sich z. B. die Situation in der Ukraine weiterentwickeln wird, ob es eher zu einem Rückzug der geflüchteten Menschen oder aber zu einem sprunghaften Anstieg der Zahlen kommt. Wir bereiten uns daher auf verschiedene Szenarien vor und werden den Schulen auch weiterhin flexible Handlungsoptionen an die Hand geben.

Das Ziel ist, die Schulen bestmöglich zu versorgen, damit die Schülerinnen und Schüler den vorgesehenen Unterricht erhalten, Ganztagsangebote stattfinden können und die Inklusion ausgestattet ist. Die Verlässlichkeit der Grundschulen liegt mir überdies besonders am Herzen, sie ist zentral für eine funktionierendes und berechenbares Familienleben. Daher richten wir den Fokus insbesondere auf die Stärkung unserer Grundschulen. Bei aller Herausforderung bin ich durchaus zuversichtlich, dass der Start ins neue Schuljahr 2022/2023 insgesamt gelingen wird. Wir werden auch die Sommerferien hindurch daran arbeiten.

Ein Thema, das derzeit ebenfalls wieder mehr Fahrt aufnimmt, ist der Umgang mit der Corona-Pandemie im kommenden Herbst und Winter. Ich bin sehr erfreut, dass man sich nunmehr auch auf Bundesebene weitgehend darüber einig ist, Schulen und KiTas verlässlich geöffnet halten zu wollen, das entspricht der Linie der niedersächsischen Landesregierung. Ob und welche Schutzmaßnahmen in den Einrichtungen notwendig und möglich sein werden, darüber gibt es derzeit noch keine gesicherten Erkenntnisse. Wir verfügen hier über einen Baukasten an bereits bekannten und bewährten Maßnahmen – welche davon gezogen werden, hängt von der Infektionslage, aber auch von der dann gültigen bundesgesetzlichen Regelung ab. Wir planen, Sie wie im vergangenen Jahr wieder etwa zwei Wochen vor Ferienende über das weitere Vorgehen zu informieren.

Ich wünsche Ihnen nun von Herzen eine angenehme Ferienzeit! Erholen Sie sich gut und widmen Sie sich Dingen, die Ihnen Freude bereiten! Für Ihre Unterstützung und Ihr vielfältiges Engagement in den Schulen bedanke ich mich herzlich und freue mich auf die weitere Zusammenarbeit! Alles Gute für Sie und bleiben Sie gesund!

Mit freundlichen Grüßen

Grant Henrik Tonne